The Girl in the Library – Kathi Unterberg

The Girl in the Library von Kathi Unterberg [Werbung]

Klappentext/Beschreibung
Ein historischer Liebesroman, für alle Fans von heißem Schwarztee, grimmigen Bibliothekaren und kuschligem Tweed.

THE GIRL IN THE LIBRARY – Eine kurze Geschichte von Tee & Papier

England, 1907
Harriet Parsket, verwöhnte Tochter aus gutem Hause, denkt nicht daran, jemals eine Ehe einzugehen. Niemals und mit niemandem. Sehr zum Leidwesen ihrer Mutter steht der widerspenstigen Lady der Sinn mehr nach Tee und Abenteuer denn dem langweiligen Leben einer Hausfrau.

Auf Drängen ihres Bruders, und mit einem Schrankkoffer voller wirrer Ideen und unausgegorener Pläne, reist Harriet kurzerhand nach Oxford. Dumm nur, dass ihre Träume von Freiheit bereits im Zug zum Scheitern verurteilt sind, denn dort trifft sie auf einen sehr unhöflichen, aber seltsam anziehenden Mann.
Noch dümmer, dass dieser sich bedauerlicherweise als Bibliothekar in genau der Bibliothek herausstellt, in der Harriet als Bursche verkleidet zu arbeiten gedenkt, immerhin ist Frauen der Zutritt in dieses Refugium aus Papier, Leder und Staub nicht gestattet.
Und wirklich überaus unglücklich, dass allein der Gedanke an eine Ehe mit diesem pfeiferauchenden und manchmal doch so charmant lächelnden Griesgram ihre Nicht-Heiratspläne gehörig durcheinanderbringt.

Dabei wollte Harriet doch eigentlich nicht heiraten, erst recht keinen Mann, der sie Anfangs für einen jungen Burschen hält, sie dann irrsinnigerweise zu seiner Gesellschafterin macht und sie schließlich sogar als seine Cousine ausgeben will.
Nur gut, dass er ebenfalls nicht an eine Ehe denkt. Oder?

The Girl in the Library ist ein gemütlicher Liebesroman mit Setting im historischen Oxford, den man entspannt auf dem Sofa genießen kann.
Harriet würde dazu eine Tasse Schwarztee mit Salzkaramell empfehlen.

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Kathi Unterberg

Kurzvita
Kathi lebt und arbeitet mit Mann und Kind in Berlin.
Nach einer Ausbildung zur Grafikerin und Drehbuchautorin, arbeitete sie in der Redaktion eines großen deutschsprachigen Kinoportals und verfasste dort mehr oder minder interessante Nachrichten, sinnlose Fakten und wortgewaltige Rezensionen.

Kathi schreibt Bücher für die Seele; zuckersüße, ironisch angehauchte, Heile-Welt-Romanzen in historischem Ambiente. Geschichten, keine Geschichtsbücher, denn das können andere ohne Zweifel besser.

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