Indie-Buchtipps von Indie-Autor*innen
Indie-Buchtipps Rezension

Zum #IndieAuthorDayDE: Indie-Buchtipps von Indie-Autor*innen

Der 25. September ist #IndieAuthorDayDE. Ins Leben gerufen von KeJas Wortrausch, geht die Aktion nun schon ins vierte Jahr. Und das bedeutet, es ist Zeit die liebsten Werke von Indie-Autor*innen zu empfehlen, so dass noch mehr Leute in den Lesegenuss kommen können.
Aus dem Grund gibt es heute ein paar Indie-Buchtipps von Indie-Autor*innen für euch.

Nadine Föhse empfiehlt Die Kunst, Butterbrot zu schmieren

Nadine Föhse empfiehlt Die Kunst, Butterbrot zu schmieren von Mo Kast

Wer mich kennt, weiß, dass ich Liebesgeschichten liebe. Die Autorin Mo Kast versteht es, alltägliche Ereignisse mit einer Prise schwarzem Humor und etwas Zucker zu versehen und so die kleinen Liebesgeschichten zu etwas ganz Großem zu machen. Die Geschichte um Leo, Mirco, Dave, Donatello und Butterbrot ist wenig kitschig und dafür umso lebensnaher. Der Protagonist ist dabei alles andere als perfekt, sodass sich die Leser ohne Probleme mit ihm identifizieren können – ich konnte es zumindest.

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Sophie Grossalber empfiehlt Zwei Kontinente auf Reisen

Sophie Grossalber empfiehlt Zwei Kontinente auf Reisen von Jenny Karpe

Die Rohfassung dieses Buches schrieb Jenny im Rahmen einer Challenge, in der es darum ging, 50.000 Wörter innerhalb von drei Tagen zu schreiben. Jennys Debütroman ist eine komplizierte, aber spannende Genre-Mischung. Wer auf Dystopien mit richtigen „Mind blowing“ Plottwists steht, ist hier genau richtig. Die (unter anderem von mir) heiß ersehnte Fortsetzung, „Zwei Ozeane auf Abwegen“ erschien im August 2021.


Stefan Suchank empfiehlt Regen von unten

Stefan Suchanka empfiehlt Regen von unten von Barbara Lah

Die Geschichte von Paolo, seinem Großvater und dessen unkonventionellen Mitbewohnerin hat mich bis zum Schluss in ihren Bann gezogen – auch und gerade, weil der Roman keine Gernregrenzen kennt. ‚Regen von unten‘ ist Kriminalroman, Gruselgeschichte, Lovestory, psychologische Studie und Sittengemälde. Und vereint das Beste aus diesen Welten zu etwa 400 Seiten Lesevergnügen.

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Catherine Strefford empfiehlt Brïn

Catherine Strefford empfiehlt Brïn von Sameena Jehanzeb

Lange konnte mich kein Fantasybuch so beeindrucken.
Für mich hatte dieses Buch einfach alles! Sehr charmante geschichtliche Verankerungen, ein tolles Worldbuilding mit einer spannenden Story, einen gefährlichen Serienmörder, Figuren zum Verlieben und eine Romanze zwischen zwei Frauen.
Herrlich, was Sameena Jehanzeb da geschaffen hat und ich war ein bisschen traurig als das Buch vorbei war, denn ich hätte noch ewig mit Juno, Kamika und den anderen verbringen können.

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Tanja Hanika empfiehlt Nur kurz leben

Tanja Hanika empfiehlt Nur kurz leben von Catherine Strefford

„Nur kurz leben“ vereint einen spannenden Roadtrip mit tiefen Einblicken in die sehr lebendig und authentisch gestalteten Figuren der Geschichte. Man ist mit dabei, wenn Grenzen überschritten und eigenen Ängsten begegnet werden. Selbst das Thema Krankheit bei Kindern/Jugendlichen, das ich normalereise nicht gerne in meiner Freizeit in Romanen lese, hat Cathy so geschickt behandelt, dass es die Geschichte bereichert. Klare Leseempfehlung für alle, die sich gerne mit Richie dem Tücken des Lebens stellen wollen.

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Hier findet ihr queere Buchtipps und weitere Indie-Buchtipps von Blogger*innen.

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